Seit mehr als 30 Jahren darf der Malerbetrieb Albisbrunn das Kloster Kappel zu seiner treuen Kundschaft zählen. Die Geschichte des Klosters Kappel reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück und spielte auch während der Reformationszeit unter Zwingli eine bedeutende Rolle. In diesem Zusammenhang sei an die berühmte Kappeler Milchsuppe erinnert.
Bei den Umbauarbeiten in ein Seminarhotel 1983 führte die Malerwerkstatt Albisbrunn in einer Arbeitsgemeinschaft mit zwei anderen Unternehmen aus der Region die ersten umfassenden Malerarbeiten aus. Im „Haus der Stille und Besinnung“, wie sich das Seminarhotel und Bildungshaus nannte, durften wir im Zusammenhang mit diversen Umbauten und Renovationen zahlreiche anspruchsvolle Malerarbeiten ausführen. Dabei wurde punkto Materialwahl und Ausführung stets den historischen Gegebenheiten der Gebäude Rechnung getragen. Bei der Renovation der Dependenz „Haus am See“, der Erneuerung der Gästezimmer im Konventgebäude und zuletzt beim Umbau der neuen Küche konnten wir zur Verschönerung und Werterhaltung der Klostergebäude beitragen.
Dem Geschäftsführer Jürgen Barth und seinem Facility Manager Alfred Harte sind gut unterhaltene Liegenschaften sehr wichtig. So bekamen die Nordfassade des Amtshauses, dessen Fenster und Jalousieläden und die angrenzende Sakristei im vergangenen Sommer einen neuen Anstrich. Wir Maler von Albisbrunn arbeiten sehr gerne an dieser Visitenkarte des Klosters mit. Wann immer möglich, nutzt die Stiftung Albisbrunn die stilvollen Seminarräume und die gute Gastronomie für Weiterbildungen und Anlässe für unsere Mitarbeiter.
Das Vertrauen in unsere Ausbildungsbetriebe, das uns die Leitung des Klosters Kappel schenkt, ist keine Selbstverständlichkeit und für uns stets eine grosse Herausforderung.
Max Sippel, ehemaliger Betriebsleiter Malerbetrieb
Fotogalerie Kloster und Malerarbeiten
[optinform]













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