…rund um die Gruppenhäuser in Albisbrunn.
Der Umbau der Gruppenhäuser hat die Planer auch veranlasst, die Umgebung den neuen Anforderungen der Wohngruppen anzupassen. So sollen die Sonnenkollektoren genügend Sonneneinstrahlung erhalten um effizient arbeiten zu können. Auch der Schattenwurf auf die neuen Fassaden soll minimiert werden; es soll einfach alles „mehr Luft“ erhalten, weiter und offener werden…
Früher wurden Bäume nahe an den Häusern gepflanzt um als Blitzschutz zu dienen und die Bewohner zu schützen. Jetzt haben eben diese Bäume keinen direkten Nutzen mehr für die Gebäude, sondern sind eher Ärgernis für diese…
Volle Abflussrinnen, verdreckte Dachziegel, Äste die auf die Dächer fallen und vermooste Fassaden können wir nicht mehr brauchen und sollen darum der Vergangenheit angehören.
Beim Gruppenhaus am Rebberg sieht man die grösste Veränderung. Es wurden ca. 15 grosse Bäume gefällt und zu einem grossen Haufen aufgetürmt der im Frühling zu Schnitzel für unsere Heizung verarbeitet wird.
Dort hinten, im „letzten Ecken“ vom Albisbrunn, spürt man den „frischen Wind“ der Umgebungsarbeiten wohl am meisten. Sei es von der Seite Albisbrunn aus oder von den Nachbargrundstücken.
Sobald die Bauphase beim Gruppenhaus Rebberg abgeschlossen ist und wieder Ruhe in den oberen Teil des Albisbrunn eingekehrt ist, werden wir vom Technischen Dienst mit dem Pflegen der gerodeten Fläche beginnen und dem unkontrollierten Wachstum der Büsche und Bäume Einhalt gebieten.
Damit der offene Geist, der so schön Einzug gehalten hat, möglichst lange auch auf der Anlage zu spüren bleibt.
Reto Kästle, Mitarbeiter Technischer Dienst
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