Organisation
Als rechtlicher Träger für das Schul- und Berufsbildungsheim Albisbrunn dient die «Stiftung Albisbrunn», eingetragen im Handelsregister des Kantons Zürich. Die Stiftung finanziert sich aus den Taggeldern der einweisenden Stellen, durch Subventionen von Bund und Kanton, durch die IV sowie aus Produktionserlösen der Ausbildungsbetriebe. Die Stiftung Albisbrunn unterliegt der Aufsicht durch die kantonale Bildungsdirektion.
Die konzeptionellen Grundlagen
Albisbrunn als lernende Organisation
Das Rahmenkonzept, das Konzept Sozialpädagogik & Psychotherapie sowie das Konzept für Bildung und Berufsbildung bilden die Grundlagen für die Arbeit in der Stiftung Albisbrunn. Da sich Albisbrunn als lernende Organisation versteht, werden die konzeptionellen Grundlagen kontinuierlich an aktuelle Veränderungen angepasst. Die bestehenden Konzeptpapiere lassen wir Ihnen auf Anfrage gerne zukommen (Telefon 044 764 81 81, E-Mail: info@albisbrunn.ch).
Innenwelt
Psychotherapie
Die Grundhaltung der Stiftung Albisbrunn im Bereich der Psychotherapie ist von einem psychoanalytisch orientierten Ansatz geprägt. Das grundlegende Ziel der Psychotherapie besteht darin, das emanzipatorische Potential, das jedem Menschen eigen ist, zu entdecken und der Verwirklichung zuzuführen. Die Einzeltherapie wird durch Elternarbeit oder Familientherapie ergänzt. Albisbrunn bietet zudem auch Ausdrucks- und Gruppentherapie an und wird von einem Psychiater konsiliarisch unterstützt.
MitarbeiterInnen
Personalentwicklung und Weiterbildung
Die Stiftung Albisbrunn verfügt in allen Bereichen über ausgebildetes, qualifiziertes Personal. Albisbrunn ist eine anerkannte Ausbildungsinstitution verschiedener Fachhochschulen für Sozialpädagogik. Auf Personalentwicklung und regelmässige Weiterbildung legt Albisbrunn grossen Wert.
Kommunikation nach innen und aussen
Die Vernetzung pflegen
Die interne Vernetzung und die damit verbundene interdisziplinäre Zusammenarbeit gehören zur pädagogischen Kultur von Albisbrunn. Ebenso legt Albisbrunn grossen Wert auf umfassende Kommunikation mit dem Umfeld. Angehörige und einweisende Fachstellen werden bei der Erziehungsplanung und bei den Standortbestimmungen regelmässig einbezogen.